Die schönsten Ideen: Sitzsack selber machen

Sitzsäcke und Sitzkissen laden zum gemütlichen Chillen ein, sie nehmen viel weniger Platz weg als ein Sessel und man kann sie sogar selber machen! Das spart Geld und macht Spaß, denken wir uns. Also haben wir dir hier viele Anregungen und Anleitungen rausgesucht, damit du schnell zu deinem eigenen Sitzsack kommst.

DaWanda Nähanleitung: So nähst du dir dein Sitzkissen!

In diesem Video zeigt dir Ina von pattydoo ganz genau, wie du dir ein Sitzkissen im Tortenloock selber nähst. Dafür brauchst du eine Nähmaschine und verschiedenfarbige Stoffstücke. Das Tolle an Inas Anleitung: Sie macht dir wirklich jeden Schritt vor, zum Nachmachen musst du wirklich kein Näh-Profi sein!

Für einen ganz einfachen Sitzsack wirst du im Geschäft mindestens 30 Euro los, die meisten Säcke kosten sogar mehr. Wenn du ein richtig tolles Teil zum Reinkuscheln willst, dann bezahlst du mindstens 100 Euro – alternativ greifst du einfach selbst zur Nähmaschine und machst dir deinen Traum-Sitzsack selber. Du kannst dir irgendeinen Stoff nach deinem Geschmack dafür aussuchen, vielleicht etwas besonderes Flauschiges? Ein witziges Muster, das dein Zimmer so richtig aufpeppt, kommt natürlich auch in Frage. Kunstleder verleiht deinem Sitzsack einen edlen Look, das Material lässt sich auch ganz leicht mit einem feuchten Lappen reinigen: So bleibt dein neues Möbelstück immer sauber! Die oben genannte Anleitungen zeigen dir, wie du Schritt für Schritt vorgehst, bis dein gemütlicher Kuschel- und Leseplatz vor dir steht.

Welche Füllung für den Sitzsack?

Aber halt! Die genähte Stoffhülle reicht natürlich nicht aus, um einen richtig kuscheligen Sitzsack zu erhalten. Du brauchst noch eine Füllung, die sich angenehm an deine Körperform schmiegt. Dafür kannst du dir spezielle Styroporkügelchen oder -chips kaufen, diese sind relativ kostengünstig zu haben und auch im Internet bestellbar. Achte darauf, dass du deinen Sitzsack weder allzu prall noch zu schlaff auffütterst, damit du gemütlich sitzen kannst. Am besten probierst du deine Eigenkreation erst einmal aus, bevor du sie vollständig zunähst. Oder du arbeitest dir einen Reißverschluss ein, so kannst du den Sack problemlos wieder auffüllen, wenn er später mal schlappmacht.

Autor: Yvonne Salmen