Hundekuchen selber machen – So geht’s!

An besonderen Tagen oder zur Belohnung darf man seinen Vierbeinern schon mal was gönnen. Gekaufte Hundekuchen beinhalten aber oft künstliche Zusatzsstoffe, wie wäre es also, wenn du deinem Liebling selbst etwas backst? Hier findest du die tollsten Rezepte.

Ein Hundekuchen zum Geburtstag

Der perfekte Kuchen zum Jubeltag deines Vierbeiners. Wie die Zubereitung geht und was du dafür brauchst, findest du hier.

Tu deinen Lieblingsvierbeinern etwas Gutes und Backe deine eigenen Hundekuchen. Mit frischen Zutaten und ohne künstliche Zusatzstoffe ist Selbstgebackenenes viel leckerer als Gekauftes.

Was darf in den Hundekuchen, was nicht?

Für deinen eigenen Hundekuchen solltest du Proteine verwenden. Huhn, Lamm, Rind, Lachs, Wurst und gekochte Eier sind perfekte Proteintröger. Vollkornprodukte wie Vollkornmehl, Haferflocken, Gerste, brauner Reis (gekocht) und Weizenkeime kannst du ebenfalls für deinen Hundekuchen benutzen. An Obst und Gemüse eignen sich: Karotten, Kartoffelpüree (ohne Butter und Milch), Kürbis und Spinat, sowie Äpfel, Bananen, Pfirsiche und Birnen. Zum Süßen solltest du statt Zucker Honig verwenden. Gewürze wie Ingwer, Zimt, Knoblauch, Oregano, Basilikum oder Salbei darfst du ebenfalls in deinen Hundekuchen mischen. Als Bindemittel benutzt du geschmacksneutrales Planzenöl (z.B. Rapsöl) und Huhn-, Rind- oder Gemüsebrühe.

Auf keinen Fall verwenden solltest du folgende Zutaten:
Schokolade, Tee, Kaffee oder irgendetwas anderes, das Koffein enthält. Zwiebeln, Zitrusfrüchte, Rosinen oder Trauben, Butter oder Margarine und Salz. Auch Leber solltest du in zu großen Mengen vermeiden. Zudem solltest du auf Pilze und Milch verzichten.

Beachtest du dies, kannst du nach Lust und Laune Zutaten zusammen mischen.

Grundrezept

Als einfaches Grundrezept bieten sich 500g Mehl, 200g Haferflocken, 50ml Öl und 200-350g Gemüsebrühe an. Vermische alles gut miteinander bis ein glatter Teig entsteht. Danach kannst du nach Belieben und den Vorliebe deines Hundes noch Zutaten hinzufügen. Wie wäre es zum Beispiel mit Thunfisch, Hackfleisch, Obst oder Käse?

Autor: Sara